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Blockseminar: Einführung in die qualitativen Forschungsmethoden

21. April 2011 · Keine Kommentare

Ich möchte an dieser Stelle dringend auf ein Blockseminar hinwiesen, dass am 29./30.04.2011, 14.00-19.00 Uhr / 9.00-14.00 Uhr (1. Block) und Freitag/Samstag, 13./14.05.2011, 14.00-19.00 Uhr /9.00-14.00 Uhr (2. Block) im Raum G120 an der Hochschule Heilbronn stattfindet.
Das Blockseminar ist als grundlegende Einführung in die qualitativen Forschungsmethoden konzipiert und für jede oder jeden, die/der in irgendeiner Weise mit qualitativen Verfahren arbeiten möchte ein absolutes Muss. Doch auch wenn Sie nur generell Interesse am empirischen Arbeiten haben und bisher nur die eine Seite – die quantitativen Verfahren, vielleicht in einer meiner Vorlesungen – kennen gelernt haben, empfehle ich Ihnen dieses Blockseminar, da Sie dadurch einen anderen Forschungsansatz kennenlernen, der sich in vielen Bereichen als äußerst erkenntnisgewinnend herausgestellt hat.
Das Blockseminar wird von Melanie Leistikow geleitet, die über langjährige Erfahrung in der Arbeit mit qualitativen Methoden verfügt.
Frau Leistikow zu dieser Veranstaltung:
“Diese Veranstaltung wird folgenden Schwerpunkt haben:
Methodische Grundlagen, Interviewleitfadenentwicklung, Interviewdurchführung und Analyse. Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Studierende, die für Ihre Abschlussarbeiten gerne qualitative Interviews durchführen möchten, sowie Teilnehmer/-innen, die sich grundlegend darin qualifizieren möchten, eigene Forschungsarbeiten durchzuführen.”

Die Anmeldung ist über Ilias erforderlich!
Über Studium Generale -> Themengruppe Personal Excellence -> Kurs beitreten

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du hast…

7. März 2011 · Keine Kommentare

Interessanter Artikel dazu,…

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Klausurvorbereitung Statistik WS1011

25. Januar 2011 · 1 Kommentar

Übungsaufgaben_WS1011

Alte Klausur mit Lösungen (keine Garantie für die Richtigkeit dieser)

Aktuellere Klausur ohne Lösungen

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Mein Abstract zur Jahrestagung 2011 der DGPuK-Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung 2

14. Januar 2011 · Keine Kommentare

Der Vollständigkeit wegen möchte ich das überarbeitete Abstract
 “Kommentare
 in 
A-List-Blogs 
–
 Medienvermittelte
 kommunikative 
Anschlusskommunikation” hier noch hinzufügen. Aufgrund der Anmerkungen der Reviewer habe ich eingesehen, das weniger mehr ist. Somit entfällt der Selektionsaspekt und es geht ausschließlich um die Erkundung und Einordnung der kommunikativen Handlung: Kommentieren in Blogs.

Den Vortag werde ich am 29. Januar bei der Jahrestagung 2011 der DGPuK-Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung “Neue Medienumgebungen, neue Rezeptionssituationen, andere Wirkungen? Theoretische Herausforderungen für die Rezeptions- und Wirkungsforschung” halten.

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Mein Abstract zur Jahrestagung 2011 der DGPuK-Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung

7. Dezember 2010 · Keine Kommentare

Liebe Studierende,

bitte lesen Sie bis zur nächsten Sitzung das folgende erweiterte Abstract durch, dass ich für die Jahrestagung 2011 der DGPuK-Fachgruppe Rezeptions- und Wirkungsforschung “Neue Medienumgebungen, neue Rezeptionssituationen, andere Wirkungen? Theoretische Herausforderungen für die Rezeptions- und Wirkungsforschung” eingereicht habe.

Lesen Sie das Abstract unter folgenden Gesichtspunkten:

Wie ist das Abstract gegliedert?
Wie geschieht die Generierung der Hypothese aus der Theorie?
Welche verschiedenen Arten des Zitierens werden in dem Abstract dargeboten?

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Facebook – mit Vorsicht zu genießen

25. November 2010 · Keine Kommentare

Ich habe letztens eine Mail von facebook bekommen. Man muss dazu sagen, dass ich gar keinen facebook-Account habe. Nun, woher hat facebook meine Mailadresse?
In der Mail von facebook waren Leute aufgeführt, die mich anscheinend suchen. Ich kenne alle diese Leute, habe sie mal da mal dort kennengelernt. Einige würde ich gerne wieder sehen, bei anderen ist es besser, dass ich sie nicht mehr treffe. Aber egal; diese Leute haben mich wohl mit meiner Mailadresse in facebook gesucht, diese Suche hat sich dann facebook gemerkt um mir dann eine Mail zu schreiben, in welcher ich aufgefordert werde, mir doch endlich mal einen Account zu machen, damit ich endlich für all diese Leute auf facebook erreichbar bin.
Mir macht das ein bisschen Angst. Obwohl ich gar keinen Account habe, kennen die mich. Wie sehr würden die mich kennen, wenn ich einen Account hätte? Und was machen die mit den Informationen über mich? Diese Fragen sollte sich jeder stellen, der entweder schon bei facebook angemeldet ist, oder es sich überlegt sich dort anzumelden.
Tim Berners-Lee, der geistige Vordenker des Internets, hat letztens einen Artikel veröffentlicht, in welchem er die Vorgehensweise von facebook kritisiert. Facebook praktiziert durch seine Abgeschlossenheit eben genau das Gegenteil von dem, was das Internet eigentlich sein sollte: Ein universelles, verbundenes Informationssystem. Auch in diesem Spiegel-Artikel sind die Thesen von Tim Berners-Lee komprimiert dargestellt und für den Leser mit wenig Zeit ebenso absolut empfehlenswert.
Und hier noch ein Video, dass mir auch in letzter Zeit über den Weg gelaufen ist und sich ebenso kritisch und humoristisch mit facebook auseinander setzt.

Und ein weiteres Video, das als Anleitung zum Datenschutz in facebook zu verstehen ist. Also wenn man schon drinnen ist, sollte man wenigstens wissen, wie man seine Daten für sich behält.

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Kurs „Einführung in die Qualitativen Forschungsmethoden“

23. November 2010 · Keine Kommentare

Ich möchte an dieser Stelle dringend auf ein Blockseminar hinwiesen, dass am 26./27.11 und 03./04.12. an der Hochschule Heilbronn stattfindet. Das Blockseminar ist als grundlegende Einführung in die qualitativen Forschungsmethoden konzipiert und für jede oder jeden, die/der in irgendeiner Weise mit qualitativen Verfahren arbeiten möchte ein absolutes Muss. Doch auch wenn Sie nur generell Interesse am empirischen Arbeiten haben und bisher nur die eine Seite – die quantitativen Verfahren, vielleicht in einer meiner Vorlesungen – kennen gelernt haben, empfehle ich Ihnen dieses Blockseminar, da Sie dadurch einen anderen Forschungsansatz kennenlernen, der sich in vielen Bereichen als äußerst erkenntnisgewinnend herausgestellt hat.
Den Seminarfahrplan können Sie hier einsehen. Das Blockseminar wird von Melanie Leistikow geleitet, die über langjährige Erfahrung in der Arbeit mit qualitativen Methoden verfügt.
Die Anmeldung ist über Ilias erforderlich!
Über Studium Generale -> Themengruppe Personal Excellence -> Kurs beitreten

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Merkblatt zur Konstruktion eines Fragebogens

31. Oktober 2010 · 1 Kommentar

Weil ich immer wieder danach gefragt werde, was man bei der Konstruktion eines Fragebogens beachten sollte, habe ich jetzt mal die, aus meiner Sicht, wichtigsten Dinge zusammengeschrieben. Hier also das Merkblatt zur Konstruktion eines Fragebogens.
Die Vorschläge gehen größtenteils auf Don Dillman (2000) zurück.

Literatur:
Dillman, Don A. 2000. Mail and Internet Surveys: The Tailored Design Method. 2nd Edition. New York: John Wiley Co. 464 pp.

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Räume und Termine der Statistik Tutorien

15. Oktober 2010 · Keine Kommentare

Tutorium bei Dimitri:
Mittwochs: 11:30 Uhr – 12.30 Uhr in Y108

Tutorium bei Christian:
Donnerstags: 15:45 – 16:45 Uhr in A307

Die Tutorien starten nächste Woche!

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Kunst für alle: Kunstwochenende Heilbronn

4. Oktober 2010 · Keine Kommentare

Dieses Wochenende, 2.-3. Oktober, war das Kunstwochende in Heilbronn. Da dieses Ereignis im krassen Gegensatz zu dem sonstigen Geschehen im “öffentlichen Heilbronn” stand – wo sonst nur einkaufsfreie Sonntage ausgerufen werden – verdient das vergangene Wochenende ein paar Worte.
Interessant war für mich die Erkenntnis, dass alle Ausstellungsräume ziemlich leer waren, obwohl man dort umsonst Kunst geboten bekam – sonst wäre es ja wohl kein Kunstwochenende -, aber eben auch Getränke und Speisen. Trotzdem haben sich viele Leute nicht “rein getraut”. Das zeigt wohl, dass die meisten nicht einordnen konnten, was sie denn da drinnen machen sollten. Zweitens, denke ich, sagen sich viele: “Hmmm, mit Kunst kann ich nichts anfangen, da kenne ich mich nicht aus, da könnte ich als Unwissender entdeckt werden.”
Ich habe mir ein wenig die Leute auf der Straße angeschaut, die durch die Stadt flanierten und – meiner Ansicht nach – nichts Wirkliches vor hatten. Diese schauten dann interessiert, was denn da los sei, gingen dann aber nicht hinein, obwohl sie, wenn Sie hinein gegangen wären, eigentlich nur gewinnen hätten können. Sie hätten eventuell neue Menschen kennengelernt und sie hätten sich neue Ansichten und Ideen einholen können, und natürlich auch was zu trinken und zu essen bekommen.
Doch bleibt man lieber unter sich und lässt sich auf nichts Neues ein. Da man das Neue nicht kennt und wohl etwas Angst davor hat, doch wovor eigentlich?
Und da sind wir schon bei dem, was Kunst eigentlich ist. Kunst ist immer etwas Neues und Unbekanntes auf das man sich einlassen kann. Man muss kein Kenner sein und auch sonst keine Vorkenntnisse mitbringen. Man kann sagen, das finde ich albern und das finde ich gut,… ohne das es richtig oder falsch gibt. Also kann man beim Betrachten von Kunst nichts falsch machen und somit eigentlich nur gewinnen.
Da es aber heutzutage wenig Dinge gibt, bei denen man nichts zu verlieren hat und nur gewinnen kann, sind das wohl die meisten nicht gewohnt und denken doch, dass es hier irgendwo einen Haken gibt. Und deshalb bleiben sie lieber im Gewohnten sitzen und wollen mit dem Neuen nichts zu tun haben.
Ich möchte jetzt keine einzelnen Künstler und Werke, die mir persönlich gefallen haben herausstellen (das werde ich vielleicht in Zukunft noch machen). Ich möchte nur auf eine Gegebenheit hinweisen, die sich im Rahmen dieses Wochenendes abspielte und diese Ungewöhnlichkeit und Unwissenheit der meisten Heilbronner mit der Kunst widerspiegelt.

Das “goldene Auto” von dem Künstlertrio Sergej Emir Lele das neben der Allee stand, ist ja oben schon zu sehen. Bevor es seinen golden Anstrich erhielt, stand es erstmal verloren auf einem der verhüllten Eingänge zu der ausgedienten Harmonie-Unterführung. Es wurde per Kran darauf gehoben. Sogleich geschah folgendes: Ein pflichtgetreuer Beamter wollte dem Führer dieses Autos einen Strafzettel geben. Weil dieser sein Auto augenscheinlich nicht ordnungsgemäß abgestellt hatte. Ob das Auto wirklich einen Strafzettel bekommen hat, weiss ich nicht, meiner Meinung nach, sorgte der Beamte aber für die eindrucksvollste Performance des Wochenendes.

Vielen Dank an plemplem für das Foto vom kontrollierenden Beamten.

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…noch mal weg,

13. September 2010 · Keine Kommentare

wieder an einem See, aber diemal nicht so weit weg… der Bodensee.

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…bin wieder da,

3. September 2010 · 3 Kommentare

und oute mich als Science-Fiction Fan. Krieg der Sterne, Star Trek, Kampfstern Galaktika,,, alles super. Ich war sogar mal mit einem Freund bei einer Star Trek Convention und habe jetzt dieses spitzen Bild im Netz gefunden. Dieser Eintrag zählt wohl eher unter die Kategorie “sinnlos”.

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…ich bin dann erstmal weg

3. August 2010 · Keine Kommentare

…im Urlaub am Balaton.

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Subito

14. Juli 2010 · Keine Kommentare

Habe gestern bei Subito einen Artikel bestellt, den ich schnell brauchte. Ich habe nicht die Bibliotheksfernleihe benutzt, weil es da mitunter etwas dauern kann. Bei Subito hat es erstaunlicher Weise nur vier oder fünf Stunden gedauert. Schon habe ich den Artikel per PDF zugeschickt bekommen. Und die Mitarbeiter der Bibliothek Augsburg haben sogar dieses stylische Deckblatt der “American Sociological Review” von Jahrgang 1973 mit eingescannt. Und das hat mir dann für einen kurzen Moment wieder gezeigt, dass man doch eigentlich in den 60er, 70er gelebt haben müsste.

Nun ja, auf jeden Fall, wenn man es mal eilig hat und schnell was an Literatur braucht, was nicht online verfügbar ist, dann ist Subito eine gute Sache (…auch recht billig).

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Noch ein ganz wichtiger Link…

13. Juli 2010 · 1 Kommentar

zeigt hier den Stammbaum der LOL-Cats. Die wohl lustigsten und einfallsreichsten Geschöpfe, die das Internet je hervorgebracht hat.

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